Was unterscheidet Trailschuhe von Straßenschuhen?
- Profiltiefe (Lugs): Tiefe, aggressive Stollen sorgen für Grip auf losem Untergrund wie Matsch, Laub oder Schotter.
- Verstärkter Schutz: Zehenkappen und teils eingearbeitete Platten schützen vor Steinen und Wurzeln.
- Robusteres Obermaterial: Häufig abriebfester und wasserabweisender als bei Straßenschuhen.
- Festerer Sitz: Mehr seitliche Stabilität für unebenen Untergrund, oft auf Kosten von etwas Laufkomfort auf Asphalt.
Welcher Trailschuh für welches Gelände?
Auf leichten Forstwegen reicht meist schon ein neutraler Straßenschuh mit etwas Profil. Bei technischem, wurzeligem oder schlammigem Gelände liefert der Salomon Speedcross 6 mit seinen aggressiven Stollen den besten Halt. Wer ein möglichst natürliches Laufgefühl sucht, findet im Altra Lone Peak 8 mit Zero-Drop und fußförmiger Passform die passendere Wahl.
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Bergab stößt der Fuß im Schuh stärker nach vorne als auf der Straße — plane deshalb etwas mehr Platz in der Zehenbox ein. Gleichzeitig ist ein fester Fersenhalt auf unebenem Terrain wichtiger als bei reinen Straßenschuhen, damit der Fuß im Schuh nicht seitlich kippt.